Da fegte er durch…

…und nahm alles mit!

Gemeint ist natürlich der Sturm, der am Vorabend das Ruhrgebiet ins Chaos stürzte. Auf dem Rückweg von der Zeche Hoheward haben wir bereits die immensen Blitzeinschläge am Horizont beobachtet. Zu Hause angekommen dauerte es nicht lange und der Wind nahm an Geschwindigkeit zu. Die Pappeln haben sich in einem rechten Winkel vor dem Wind gebeugt.

Kurz darauf blitzte es minutenlang Stroboskop-artig und gefühlt hunderte Liter Wasser ergossen sich. Die ersten Äste und Bäume brachen schnell, nahmen Häuser und Autos mit. Dachziegel, Mülltonnen und alles was nicht fest war, flog umher! Was für ein Chaos!

Wir waren bis fast 1 Uhr in Gelsenkirchen Schalke unterwegs und haben uns ein Bild von der Zerstörung gemacht. Liboriusstraße, Leipziger Straße, Grenzsstraße und Kurt-Schumacher-Straße waren und sind zum Teil immer noch nicht befahrbar. Leitungen kaputt, Autos zerstört, Schienen dicht.

Am heutigen Tag war meine Frau in Schalke und Bismarck unterwegs und bei Tageslicht wird noch deutlicher, wie viel das Unwetter verwüstet hat:

Auch jetzt sind noch viele Straßen dicht und der Bus- und Bahnverkehr tot und das wird sich wohl auch im Laufe des nächsten Tages nicht erholen. Denjenigen die arbeiten müssen, empfehle ich das Auto oder Fahrrad zu nehmen…

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